„Tag der geistigen Fitness“
Die bundesweite Veranstaltung des „Bundesverbandes für Gedächtnistraining e.V.“ wurde 2006 zum ersten Mal auch in Düren durchgeführt.
Organisatorinnen in Düren:
Bea Wilhelm, Gedächtnistrainerin und Helga Semmler, Museumspädagogin
Düren war eine von über 20 deutschen Städten, in denen man sich ausführlich über die Ziele und Methoden des Ganzheitlichen Gedächtnistrainings informieren konnte.
In Zusammenarbeit mit dem Leopold-Hoesch-Museum wurde hier erstmalig ein Trainings-Parcours für die grauen Zellen präsentiert, der die Bedeutung zwischen Kunst und Hirntraining sichtbar hervorhob. Dieses Angebot machte die Wirkung von Bildern auf unser Gehirn für jeden erfahrbar. Wir denken, fühlen und nehmen in Bildern wahr. Unsere Fantasie lässt Bilder entstehen und umgekehrt bringen uns Bilder auf neue Ideen. Informationen werden durch Bilder besser wahrgenommen, gespeichert und abgerufen. Der Trainings-Parcours orientierte sich wie ein Leitfaden an speziell ausgewählten Kunstwerken des Leopold-Hoesch-Museums und regte verschiedene Hirnfunktionen an. Die Besucher konnten durch das Lösen von Übungen spielerisch ihre geistige Fitness testen und einmal aus einem anderen Blickwinkel heraus die Kunstwerke wahrnehmen.
Der Kunst-Trainings-Parcours wurde als durchgehendes Mitmach-Angebot von 10.00 -17.00 Uhr von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Lernenden, Berufstätigen und Senioren besucht. An den abwechslungsreichen Übungsstationen hatte jeder seinen Spaß.
